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Denn
Fieber allein ist nicht behandlungsbedürftig. Es unterstützt
den Körper im Kampf gegen Viren und Bakterien und sollte deshalb
nicht gleich gesenkt werden. Bei ansteigendem Fieber (kalte Hände
und Füße) hilft eine wärmende Decke oder löffelweise
heißer Tee. Ist der Fiebergipfel erreicht (warme Füße
und Waden), sollte es leichter zugedeckt werden und kühlende
Wadenwickel können dem Kind Erleichterung bringen.
So
wird´s gemacht: in lauwarmes (nicht kaltes!) Wasser getränkte,
gut ausgedrückte Tücher um die Waden wickeln, darüber
ein trockenes Handtuch. Nach etwa 10 Minuten sind die Wickel warm
und sollten erneuert werden, bis zu drei Mal hintereinander.
Leidet
das Kind sehr, können auch fiebersenkende Mittel wie Paracetamol
(z.B. Benuron) und Ibuprofen eingesetzt werden, jedoch keine acetylsalicylhaltigen
Mittel wie Aspirin. Fühlt sich das Kind jedoch sehr unwohl,
zeigt es Schmerzen oder sind Sie
unsicher über den Zustand des Kindes, so sollte immer der Arzt
angerufen werden.
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